2 kurze, aber wirkungsvolle Atemmeditationen.

[Der folgende Beitrag enthält Werbung/Empfehlungen ohne Auftrag.]

Atemmeditationen – für einen entspannten Start ins neue Arbeitsjahr.

Die Feiertage liegen hinter uns, 2020 wurde in kleiner Runde verabschiedet und für viele von uns steht der erste Arbeitstag 2021 vor der Tür. Gerade nach einem längeren Urlaub können die ersten Tage im Job eine besondere Herausforderung sein. Es muss aufgearbeitet werden, man muss sich auf den neuesten Stand der Dinge bringen, es stehen Termine an und schon ist man wieder mittendrin, statt nur dabei. Wer kennt das nicht?

Einatmen – ausatmen.

Damit der Erholungseffekt nicht innerhalb von ein paar Stunden wieder verfliegt, bieten sich kurze Atemmeditationen perfekt an.

Kurze Pausen zur geistigen und körperlichen Fokussierung, welche sich einfach in deinen Tagesablauf integrieren lassen. Und das Beste daran – du kannst Sie jederzeit, an jedem Ort und ohne großen Aufwand durchführen.

5 positive Auswirkungen bewusster Atmung.

Eine bewusste und richtige Atmung bietet unzählige Vorteile.

Meine Top 5:

  • Ärger und Frust lassen sich „wegatmen“.
  • Du kannst deine Gefühle und Gedanken sortieren.
  • Du kannst dein Stress-Level senken.
  • Nervosität lässt sich regulieren.
  • Du bekommst den Kopf frei und kannst dich wieder besser konzentrieren.
  • u.v.m.
Meditation

Vorbereitung

Atme und lass sein.

Jon Kabat-Zinn
  • Finde eine für Dich bequeme Postion (am besten im Sitzen).
  • Schließe die Augen und beobachte Deine natürliche Atmung (völlig wertfrei und ohne Druck, einfach nur wahrnehmen).
  • Rolle die Schultern nach hinten und fokussiere Dich auf Ruhe & Ausgeglichenheit.
  • Aufkommende Gedanken und Gefühle haben ihre Berechtigung, schenke ihnen jedoch keine Aufmerksamkeit – lass sie ziehen.
  • Senke nun abwechselnd beim Einatmen Dein linkes Ohr zur linken Seite bzw. Dein rechtes Ohr zur rechten Seite und kehre mit der Ausatmung zur Mitte zurück.

Atemmeditation zur Beruhigung und Entspannung

  • Atme, in deinem eigenen Tempo, durch die Nase 4 Sekunden lang ein.
  • Halte den Atem für 4 Sekunden.
  • Atme für die gleiche Zeit durch den Mund wieder aus.

Wiederhole diesen Ablauf für 10 Atemzüge.

Atemmeditation für mehr Energie und bessere Konzentration

  • Atme, in deinem eigenen Tempo, durch die Nase 4 Sekunden lang ein.
  • Atme anschließend mit Energie, kräftig und kurz durch die Nase wieder aus.
  • Atme anschließend wieder für 4 Sekunden lang ein.

Wiederhole diesen Ablauf insgesamt 10 Mal.

Tägliche Routine

Meditationen sind eine bewährte Möglichkeit um mehr Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren. Dies funktioniert natürlich nicht auf Knopfdruck und bedarf einiger Übung.

Nimm Dir daher (täglich) bewusst ein paar Minuten Zeit und lasse Atemmeditationen zu einem Teil Deiner täglichen Routine werden.

Es gibt unzählige Meditationsformen, Anleitungen, Apps und Tools – probiere Dich einfach aus, teste und finde die für Dich passende Form. Es lohnt sich.

Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema „Meditation“ auseinandersetzen möchtest, kann ich Dir das Buch von Andy Puddicombe „Mach mal Platz im Kopf: Meditation bringt‘s!“ empfehlen.

Eine schöne Zusammenfassung des Buches findest Du u.a. auch bei Blinkist.


Inspiriert durch Jessi vom Goldrauschen Blog, ist Blinkist inzwischen zu einem festen Bestandteil meines Alltags geworden. Jessi hat hierzu einen treffenden Artikel veröffentlicht. Diesen findest Du hier. Schaut mal vorbei.


Meditation in der täglichen Routine – immer und überall möglich.

Meditation bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Johann Wolfgang von Goethe

Ich wünsche Dir einen entspannten Start ins neue Jahr. Bleib gesund.

Liebe Grüße! Markus.

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